Zur Würfelübergabe im der Staatskanzlei Thüringen: v. l. n. r. Andreas Prokop (Vors. Grand Départ 2030 e. V.), Prof. Dr. Mario Voigt (Ministerpräsident von Thüringen) und Dr. Thomas Hoffmann (Vors. Grand Départ 2030 e. V.).


Die Richtung stimmt

Thüringen, das grüne Herz und der Weg zum Grand Départ

Noch sind nicht alle Würfel gefallen – aber die Richtung ist klar. In Thüringen wurde mit der Übergabe des Würfels an Ministerpräsident Prof. Dr. Mario Voigt ein weiteres sichtbares Zeichen für die gemeinsame Bewerbung Mitteldeutschlands um den Grand Départ der Tour de France 2029/2030 gesetzt.

Das grüne Herz Deutschlands schlägt dabei hörbar für den Radsport. Thüringen gehört zu den treibenden Kräften des Projekts, Prof. Dr. Mario Voigt begleitet die Idee seit ihren Anfängen und wirbt aktiv für sie – regional wie international. Für ihn steht fest: Ein Grand Départ entfaltet seine Wirkung nur dann voll, wenn Politik, Regionen und Gesellschaft gemeinsam anpacken.

Diese Überzeugung bringt der Ministerpräsident auch auf internationaler Ebene ein. In der Videobotschaft sagt Prof. Dr. Mario Voigt wörtlich:

„Ich habe persönlich mit Emmanuel Macron und auch mit dem deutschen Bundeskanzler dazu geredet und auch für das Projekt geworben, weil wir davon überzeugt sind, wenn alle gemeinsam anpacken dann wird es ein großartiges Event. Wir wollen als drei mitteldeutsche Bundesländer zeigen, was wir draufhaben.“

Das Herz des Radsports trifft hier auf das grüne Herz Thüringens – und auf eine Region, die sich ihrer Stärken bewusst ist. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen denken dieses Projekt gemeinsam und selbstbewusst, mit Blick auf Europa und auf die eigene Leistungsfähigkeit.

Der MDR Beitrag aus Thüringen ist hier zu sehen:
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Sportliche Tradition, leistungsfähige Infrastruktur und eine breite gesellschaftliche Unterstützung bilden das Fundament dieser Bewerbung. Noch ist der Weg lang – aber die Richtung stimmt. Und genau darauf kommt es jetzt an.

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