Ministerpräsidenten bekräftigen Unterstützung für Grand Départ 2030

Drei Bundesländer senden gemeinsames Signal der Einheit und Stärke

Ministerpräsident Michael Kretschmer präsentiert stolz; das T-Shirt des Grand Départs 2030 (v.l.n.r) Dr. Thomas Hofmann, Andreas Prokop, Ministerpräsident des Freistaat Sachsens Michael Kretschmer, Foto: Hannes Wittmann

Mit ihrer gemeinsamen Erklärung haben die drei Länder ein starkes Signal gesetzt: Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stehen geschlossen hinter der Bewerbung um den Grand Départ 2030. Die Stimmen ihrer politischen Spitzen zeigen, wie eng sportliche Vision, europäische Freundschaft und regionale Stärke miteinander verbunden sind.

Wenn Leidenschaft auf Landschaft trifft, entsteht mehr als ein Rennen – es entsteht ein Erlebnis.

Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte in seinem Statement die besondere historische Dimension der Bewerbung. Er erinnerte daran, dass die Wiedervereinigung Deutschlands ohne die Unterstützung Frankreichs kaum denkbar gewesen wäre, und stellte die deutsch-französische Freundschaft als Fundament des europäischen Projekts in den Mittelpunkt. Ein Grand Départ in Mitteldeutschland könne diese Verbundenheit sichtbar machen und zugleich ein starkes Zeichen für Zusammenhalt in Europa setzen.

Thüringens Ministerpräsident Prof. Dr. Mario Voigt unterstrich die Rolle Mitteldeutschlands als „Herzregion Deutschlands“. Mit großer Leidenschaft warb er dafür, dass die Region mehr als bereit sei, das Herzstück des internationalen Radsports zu beherbergen. Für ihn steht fest: Die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen nicht nur Gastgeber sein, sondern auch Brückenbauer zwischen Tradition und Moderne, zwischen regionaler Identität und weltweiter Aufmerksamkeit.

Aus Sachsen-Anhalt bekräftigte Wirtschafts- und Tourismusminister Sven Schulze die Umsetzbarkeit des Vorhabens. Er hob hervor, welche Bedeutung ein Grand Départ für die gesamte Tourismuswirtschaft der Region hätte – von Hotels und Gastronomie bis hin zu kulturellen Angeboten. Zugleich machte er deutlich, dass die drei Bundesländer in enger Abstimmung arbeiten, um den organisatorischen Anforderungen gerecht zu werden und Mitteldeutschland erfolgreich ins internationale Rampenlicht zu stellen.

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